
Mit einer außergewöhnlichen Spendenaktion zur Weihnachtszeit sorgten wir für große öffentliche Aufmerksamkeit: um Spenden für die Gruft der Caritas der Erzdiözese Wien zu sammeln, haben wir die Bauruine des Immobilienprojektes „Lamarr“ von René Benko auf der Wiener Mariahilfer Straße, als Weihnachtskrippe nachgebaut.
Nun findet das Werk seinen dauerhaften Platz im Volkskundemuseum Wien.
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Volkskunde Museum Wien Teil der Sammlung

Im Schaufenster unseres Studios in der Burggasse 24 stand in der Weihnachtszeit keine klassische Krippe – sondern das abgerissene Lamarr, Sinnbild für das gescheiterte Prestigeprojekt des Investors René Benko.
Die handgemachte Installation trägt den Titel „Spenden statt spekulieren“ – darunter die Auflösung: „Deine Spende für einen sicheren Zufluchtsort für obdachlose Menschen”.
Die Krippe zeigt die Ruine an der Mariahilfer Straße als Symbol für Größenwahn, Macht und den Verlust an sozialem Bewusstsein. Und soll daran erinnern, dass Weihnachten von Mitgefühl, Gemeinschaft und Menschlichkeit handelt – und nicht von Profit.

Das Volkskunde Museum Wien sieht die Krippe als wichtiges Zeitdokument der jüngsten Geschichte.
Für eine Spende von 3.330 Euro zugunsten der Gruft übergaben wir die Lamarr-Weihnachtskrippe an die Sammlung des Volkskundemuseum Wien.



„Diese Weihnachtskrippe, die von HFA–Studio mit hochkarätiger handwerklicher Expertise und unter fachkundiger Supervision des Wiener Krippenvereins gebaut wurde, erblickt genau zur richtigen Zeit das Licht der Welt. Aus den Ruinen des Schneeballkapitalismus heraus mahnt uns das Neugeborene zu Solidarität sowie zur Sorge um unsere gesellschaftlichen und demokratischen Werte. Sie wird ein künftiges Highlight unserer Sammlungen sein – ein Objekt, das uns einen Spiegel vorhält“, so Matthias Beitl, Direktor des Volkskundemuseum Wien.





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